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Unsere Story

„Die größte Gefahr für unsere Erde ist der Glaube, dass jemand anderes sie retten wird.“

Robert Swan

Wie alles anfing

Wir, das sind Leon und Katrin, wollen nicht wegsehen. Stattdessen wollen wir Verantwortung übernehmen und ein Teil der Veränderung sein. Mit Afyamoto möchten wir gemeinsam mit dir ein Zeichen setzen.

Team

Nasra
Einkauf & Produktion

Anuary
Administration Tansania

Katrin
Marketing

Leon
Operations

Bibi
Product Development

Oli
Fotografie

Vincent
Grafikdesign

Eine Idee wird gesät


Im Jahr 2015 verliebte sich Leon bei einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Tansania.

Denn Tansania, das Land von Kilimanjaro, Safari & Sansibar ist ein Land der Vielfalt:

die ansteckende Lebensfreude, die atemberaubende Natur und das bunte Zusammenleben zogen ihn sofort in seinen Bann.

 

Doch schon nach kurzer Zeit sah er auch die Schattenseiten des afrikanischen Alltags.

Jeder zweite Tansanier lebt unter der Armutsgrenze, das Bildungs- und Gesundheitssystem weist tiefgreifende Lücken auf und die Ungleichbehandlung von Mann und Frau ist nach wie vor Gang und Gebe - um nur einige Probleme zu nennen.

Die Idee war geboren: es musste einen Weg geben, ein Unternehmen zu gründen, welches sich wirtschaftlich tragen kann und gleichzeitig der tansanischen Community zum sozialen Fortschritt verhilft.

Eine Idee wächst zum Projekt


Gesagt, getan. 2018 lernten sich Katrin und Leon, die beide eine Leidenschaft für Innovation und Nachhaltigkeit teilen, bei einem Gründerforum an der Universität in Bayreuth kennen.

Dort stellten sie gemeinsam mit anderen Kommilitonen das Ofenprojekt „Afyamoto“, tansanisch für „Gesundheit und Feuer“ , auf die Beine.

Dabei war das vorrangige Ziel die Gesundheit der ärmeren Bevölkerung Tansanias zu schützen, da diese teilweise immer noch mit offenem Feuer in geschlossenen Räumen kocht.

So sollte die lokale Wirtschaft nachhaltig durch Innovation vorangebracht werden, indem ein bezahlbares und sicheres Produkt geschaffen wird, das in Tansania lokal hergestellt und profitabel verkauft werden kann. Dieses Projekt war ein guter Start, aber noch nicht die Lösung.

Da Katrin und Leon inzwischen vertrauenswürdige Geschäftspartner in Tansania gefunden hatten, begann die Suche nach dem richtigen Produkt.

Erst überlegten die beiden in der Tourismusbranche durchzustarten, doch auf einmal erschien das Corona-Virus auf der globalen Bildfläche. Kurz darauf dann der Lockdown und dann- die Maskenpflicht.

Der Groschen war gefallen: eine nachhaltig und fair produzierte Maske aus Tansania, genäht aus den lokal bezogenen und bunt gemusterten Kitenge Stoffen, die das facettenreiche Land so wunderbar widerspiegeln.

Ein Projekt blüht zum Unternehmen


Das tansanische Team machte sich sofort an die Produktentwicklung, während Katrin, der kreative Kopf von Afyamoto, und Leon, das Organisationstalent, in Deutschland mit der Markenentwicklung begannen.

Und dann ging alles ganz schnell. Für das Schnittmuster der Maske entschieden sie sich für eine Modifikation des beliebten „Burda Style“, da die Passform angenehmer am Gesicht liegt und weniger Luft durch die Seiten entströmen kann.

Für die Schutzlagen benutzten sie den bunten Kitenge-Stoff aus 100% Baumwolle, der in Afrika weit verbreitet ist, sowie eine Zwischenschicht aus Nylon-Netz um die Feuchtigkeitsbildung zu reduzieren.

Die Kordeln sind hierzu mit einer Elastizität von 190% extrem weich und bestehen, genau wie auch die Aufnäher, aus Ökotex-100 zertifizierter Faser.
Die Maske kann so also nicht nur mit Social und Sustainable Impact punkten- sondern vor allem auch mit bemerkenswertem Tragekomfort und zeitlosem Design.

Produziert wird die Maske in Tansania- wobei Afyamotos Nähern und Näherinnen 50% mehr Lohn gezahlt wird als lokal üblich. Indem der CO2-Ausstoß durch zertifizierte CO2-negative Aktivitäten wie zum Beispiel Baumpflanzprojekte kompensiert wird, bleibt der Versand dabei vollständig klimaneutral.

Von Afyamotos Gewinnen gehen 50% nach Tansania, womit Stück für Stück die gesamte Wertschöpfungskette nachhaltig transformiert werden soll.

Dabei wird nicht nur die ökologische Nachhaltigkeit mit einbezogen, sondern langfristig auch der ökonomische und soziale Fortschritt innerhalb der tansanischen Community, wie zum Beispiel mit Investitionen in die essentielle Infrastruktur und Bildung. Mehr zu unseren Nachhaltigkeitszielen...

Und nun bist du dran!


Wir freuen uns sehr, dass du bis hierhin weitergelesen hast. Es ist schon verrückt, wenn man bedenkt, wie viele kleine Ereignisse in deinem und unserem Leben sich so angereiht haben, dass genau du nun vor dem Bildschirm sitzt und von unserer Geschichte und unseren Beweggründen liest. Wir finden, das ist ein schöner Gedanke.

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